Chronik der RIVA GmbH Engineering

2004

Hermann Püttmer gründet die RIVA GmbH Engineering als Ingenieurbüro für Fassadentechnik.

Anlass der Unternehmensgründung ist die Expertise und Erfahrung aus 50 Jahren professionellem Fassadenbau für selbstbestimmte Ziele zu nutzen. Das Konstruktionsbüro in der Schwieberdinger Straße in Ludwigsburg bietet interessierten Architekten, Bauherren und Investoren das gesamte Leistungsspektrum des Fassadenbaus an: Angefangen bei Beratung und Planung diverser Vorhaben, über Lieferung und Montage bis hin zu entsprechenden Servicekonzepten. Schnell wird das Büro in Ludwigsburg zu klein. RIVA zieht ins Stadtzentrum des benachbarten Backnang.

2008

Die Räumlichkeiten in Backnang genügen bald nicht mehr den Ansprüchen, ein neuer Standort wird für das wachsende Unternehmen gesucht. Im Oktober wird ein Fabrikgebäude am Stadtrand von Backnang bezogen. Die dazugehörende Werkhalle macht es möglich, Montage- und Verpackungsarbeiten selbst auszuführen. Das Leistungsportfolio des Unternehmens vergrößert sich zusehends.

2012

Das schnell wachsende Unternehmen braucht mehr Platz. Die Wahl fällt auf das nahgelegene Backnanger Industriegebiet Lerchenäcker, wo RIVA in Eigenregie eine selbst entworfene und geplante Halle baut: Die nun zur Verfügung stehenden Produktions- und Logistikflächen belaufen sich auf 8.700 m2. Zusammen mit großzügigen und zeitgemäßen Büroflächen bieten sich spannende Entwicklungsmöglichkeiten, die vollauf ausgeschöpft werden. Nach dem Umzug im April werden in den ersten Monaten noch vorrangig Logistiktätigkeiten ausgeführt: In ganz Deutschland angesiedelte Spezialunternehmen fertigen und veredeln im Auftrag von RIVA Bau- und Fassadenelemente, die anschließend in der neuen Heimat von RIVA verpackt, verladen und in die ganze Welt verschifft werden.

Gleichzeitig erweitert RIVA stetig die Eigenproduktion und kauft neue Produktionsanlagen für die Fertigung: Topmoderne CNC-Bearbeitungszentren, Laserschneid- und Blechbearbeitungssysteme von namhaften Unternehmen wie Chiron, MKM, SHW, Homag und Trumpf. Unter anderem die ersten beiden Sechs-Spindel-Fräszentren der Welt – selbstverständlich mit neuester Steuerungssoftware von Siemens.

2014

Im Januar findet eine weitere Grundsteinlegung statt. Um die Produktionskapazitäten zu erweitern, baut RIVA eine zweite, noch größere Halle, wieder nach eigenen Entwürfen und Plänen. So entstehen zusätzliche 14.800 m² Produktionsfläche. Mit dem Ausbau der Hallenfläche geht die Erweiterung des Maschinenparks Hand in Hand. Noch während der Bauarbeiten werden die ersten Maschinenanlagen aufgebaut, damit gleich nach der Fertigstellung der Halle die Produktion hochgefahren werden kann.

2015

Die Bauarbeiten der Halle 3 und damit die nächste Ausbaustufe des Unternehmens beginnen. Baugleich wie Halle 2 wird bei Fertigstellung die Produktionsfläche auf nahezu 40.000 m2 steigen. Deren Verwendung ist schon vor Baubeginn fest verplant: Hier finden unter anderem eine Schleifmaschine, eine Anlage für Wasserstrahlschneiden und zwei Fräs- und Sägezentren Platz. Auf den freien Flächen werden eigens entwickelte Schwerlast-Montagebänder installiert.

Eine besondere Anerkennung unseres hohen Qualitätsbewusstseins: Seit Mitte August ist unser Qualitätsmanagementsystem erfolgreich nach DIN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Ins Auge sticht auch der neu errichtete Kern des Schornsteins unserer Blockheizkraftwerke. Mit 60 m Höhe und in strahlendem RIVA-Blau ist er schon jetzt ein markantes Wahrzeichen des RIVA Firmengeländes.

2016

In Frankfurt am Main bereitet RIVA den Bau von Deutschlands höchstem Wohnhochhaus, dem Grand Tower, vor. Der Entwurf minimiert Fassadenflächen an der direkten Nordseite zugunsten einer Ost- und West-Orientierung. Wohnungsgrundrisse in ausschließlich nördlicher Ausrichtung gibt es nicht. Bemerkenswert sind zudem die Loggien der Apartments: Wechselseitig zusammengeschlossene Aluminium-Balustraden bilden elegant abgeschlossene Räume aus, welche die gesamte gläserne Fassade umhüllen und Sonnenschutz sowie Privatsphäre bieten. Dabei entwickelt sich ein wechselhaftes Formenspiel, das signifikant zur optischen Raffinesse des Towers beiträgt.

2017

Der Grand Tower erhält internationale Architekturpreise. Im Herbst 2017 siegt das Projekt beim German Design Award. Der Preis zeichnet den Entwurf in der Rubrik Excellent Communications Design Architecture: Residential aus. Die Jury urteilt: „Mit einer Höhe von 172 m und 44.000 m2 Fläche steht der Grand Tower exemplarisch für einen zukunftsweisenden Wohnungsbau sowie ästhetisch anspruchsvolle Verdichtung im innerstädtischen Raum. Die ikonische Fassade bietet jedem Bewohner einen privaten Außenraum sowie Wind- und Sonnenschutz.“

Der Wohnturm erlangt eine Art Hattrick beim European Property Award 2017 für den Bereich Deutschland und wird Sieger in der Kategorie Architektur als Best Residential Highrise Architecture Germany und in der Kategorie Projektentwicklung als Best Residential High-Rise Development Germany. Zusätzlich wird das Marketing als Best Development Marketing Germany honoriert.

Höhepunkt des Jahres ist jedoch die Verleihung des International Property Award in London: Der Grand Tower ist bestes Wohnhochhaus in ganz Europa und siegt in der Kategorie Best Residential High-rise Architecture Europe.

2018

Ein großes deutsches Nachrichtenmagazin untersucht im Rahmen einer Studie 20.000 deutsche Unternehmen in Hinblick auf die Ausbildungsqualität. RIVA schneidet besonders gut ab und wird zu einem der besten Ausbildungsbetriebe des Landes gekürt.

 

 

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